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Softwareentwicklung

Die Softwareentwicklung bei HDM-I orientiert sich an den Leitthemen Qualität und Flexibilität. Die Kombination von agiler, modellgetriebener Softwareentwicklung unter Berücksichtigung hoher Qualitätsstandards ermöglicht auch und gerade am Standort Deutschland die wirtschaftliche Entwicklung von Software herausragender Qualität.

Agile Entwicklung

Die Softwareentwicklung bei HDM-I orientiert sich an den Leitthemen Qualität und Flexibilität. Dazu werden Techniken aus der Agilen Softwareentwicklung verwendet, die es ermöglichen, Software kontrollierter Qualität effizient zu erstellen. Dabei wird der Entwicklungsprozess so gestaltet, dass flexibel und zeitnah auf Neuentwicklungen innerhalb der Domäne ortsbezogener Informationsportale im Allgemeinen und auf sich verändernde Anforderungen einzelner Kunden im Besonderen reagiert werden kann.

Darüber hinaus sind wir bestrebt, die innere Struktur unserer Software so zu gestalten, dass Änderungen und Weiterentwicklungen mit moderatem Aufwand durchgeführt werden können. Die kontinuierliche Kontrolle und Wartung der Softwarearchitektur trägt wesentlich dazu bei, die innere Qualität der Software zu gestalten und zu erhalten und Kosten der Weiterentwicklung der Software zu begrenzen.

Ganzzeitliche Qualitätssicherung

Qualitätssicherung wird bei HDM-I als ganzzeitliche Aufgabe verstanden, die vor allem durch die folgenden Aspekte charakterisiert ist:

  • testzentrierte Softwareentwicklung zur inhaltlichen Kontrolle fachlicher Anforderungen
  • Überwachung struktureller Qualitätsmerkmale zur Begrenzung der Komplexität

Modellgetriebene Softwareentwicklung

Eine wesentliche Eigenschaft der sogenannten 'Modellgetriebenen Softwareentwicklung' ist die Verringerung der Abstraktionslücke zwischen der fachlichen Domäne und der technischen Umsetzung, in unserem Fall also zwischen der Domäne ortsbezogener Informationssysteme und der technischen Realisierung als mehrschichtige Webanwendung.

Der erhöhte Grad an Automatisierung dient der Vermeidung manueller und damit fehleranfälliger Erstellung redundanter Artefakte. Dieses Vorgehen leistet daher sowohl einen Beitrag zur Qualität der erstellten Software als auch zu Effizienz und Flexibilität.